Im Treppenhaus vor dem Atelier von Wilfried P., einem Fotografen und Musiker.
Man wird doch …
… wohl mal ein Bild etwas neoromantisch bearbeiten dürfen, oder wie oder was? Der Herr Papá zeigt hier ein angenehmes Lächeln. Um das nicht zu zerstören, habe ich die Parkleuchte rechts hinten und überhaupt den seltsamen Hintergrund in Unschärfe verbannt. Für Hintergrund kann man ja manchmal nix. Und schließlich war ein schönes Licht auf Herrn Papás Gesicht, dass ihn nach einer schönen gemeinsamen Wanderung behutsam leuchten ließ.
Der menschliche Faktor
Wirkliche Mühe
Artenschutz
„Die Riegel dieses Stuhls sind aus Krokodil gemacht. So was bekommt man heut- zutage nicht mehr durch den Zoll.“ Prahlerisch leckte sich O’Donnell die Lippen und wies mich noch auf den mit Waranleder bespannten, matt schimmernden Fußboden hin. Ich beschloss, den Mistkerl demnächst den Löwen zum Fraß vorzuwerfen.
Le Wand
Wenn wir das hier mit der Lobhudelei so weitertreiben, kommen wir eines Tages zur Strafe in den Komplimenteknast. Dort sieht es von außen zwar aufs unheimlichste gefliest aus, innen aber erwarten uns Berge von Marzipan und Teiche voll feinsten Espressos, wie er nur Kollegen gereicht wird, die sich für das eigene Schaffen unermüdlich auf die Schulter klopfen. Also frisch voran!
Schankfläche
antilight
Da schau her
San Antonio
Da hat sich der Fußmarsch bergauf in Begleitung der Tochter gelohnt, denn in den Haarnadelkurven man kann mit dem Auto nicht einfach anhalten, um ein Bild zu machen. Am Straßenrand entlang gehend hat man die Muße darauf zu achten, dass das Kreuz auf dem Glockenturm noch im Format sitzt, ebenso der Fensterbogen unten im Anschnitt.









