Drache & Dad

Der Drache Dragnet …

… und sein mahnender Erfinder.

Die beiden haben ich glücklich erwischt am letzten Tag unserer Menden-Märchen-Aufführungsstaffel. Es gab ein kleines Erinnerungs-Fotoshooting und ich habe mit der kleinen uuuuuuunflexiblen Kamera einfach mal dazwischen gehalten. Wo ich vier Bilder machte, hatte der gute Jonas schon mehrere zig Bilder alternativ abgeschossen. Ach, es geht ja alles so schnell heutzutage …

Angeschminkt!

Wieder mal Theater. Eine kleine Serie. Fotos aus der Garderobe. Zweiter Abend nach der Premiere. Auftrittsvorbereitung.

Die kleine Knipse hatte ich auf 800 ASA + 3 Blendenstufen hochgehübscht. Das bedeutet: korrekte Farbe ist eh keine mehr drin in den Bildern, eher eine Farbsoße, die ich ins Schwarzweiße drücke. Deutliche Graustufen-Abrisse sind auch entstanden, aber die nehme ich in Kauf für den Reportagecharakter dieser kleinen Serie. Damit bewerbe ich mich jetzt und hier um einen Magnum-Stammplatz – alternativ ein Magnum Classic.

Emma

In den Ferien sind die Sitten lockerer. Wir begrüßen also im
Sigma-Blog ein Resultat der Ricoh GR II, 28mm Brennweite,
mit einem Vorsatzglas auf 40mm verlängert. Ihr Minisensor,
kaum größer als ein kleiner Fingernagel, zeichnet eher malerisch.
Emma hat ein blaues und ein braunes Auge, das wird oft bemerkt
und Emma ist entsprechend routiniert im Herzeigen.

Double Feature aus dem Grenzbereich

Ich habe bei zwei Theater-Proben etwas mit dem Restlicht experimentiert. Die kleine SIGMA kam ganz schön ins Schnaufen dabei: 800 ASA + 3 weitere Blendenstufen, sie gab alles – ich auch. Belohnt wurden wir durch einige rauschend spannende Bilder, von den zwei hier gezeigt sein sollen.

Fräulein C mit 6400 ASA

Fräulein C sitzt im Theater und zählt im Takt, um den vor ihr wartenden Chor der Theaterkidz im richtigen Rhythmus anzuleiten. Feine Konzentration bei gleichzeitiger Ruuuuhe.
Ich muss zugeben: Hier wurde geschummelt. Denn fotografiert wurde Fräulein C mit einer astreinen und hyperschweren Nikon D3. Die hatte ich leihweise, um herauszufinden, ob mir so eine Art Kamera gefällt. Nicht, dass ich Unsummen Geld aus dem Fenster schmeissen will – aber eine schnelle Kamera mit beinah unglaublicher mechanischer und elektronischer Leistungsfähigkeit, das hat schon was. Ich bitte herzlich um Verzeihung, wenn ich in diesem Sinne ein wenig fremdging, Herr Gremmer. Die Serie der Theaterkidz könnt ich noch ausdehnen, jedoch ist nirgends ein Foveon beteiligt. Daher: Vielleicht zu anderer Zeit, an anderer Stelle? Was meinen Sie?