Der Patenonkel

von Christoph Gremmer, Dienstag, 3. November 2015

3 Kommentare

Steile These

Stets macht Onkel Onkelsachen!
Nie macht er was stinknormales
oder etwas „nur banales“ –
ständig gibt es Wehs und Achen!

Beispiel: Statt still zu verplüschen,
stapft der Onkel in den Garten.
Will den Winter nicht erwarten,
rupft im voraus schon an Büschen.

Alles muss man dreimal sagen:
Nein! Nein! Nein! Weg von den Blüten!
Doch es lässt sich nicht verhüten,
Onkel lässt mich stark verzagen.

Wieviel schöner, eleganter,
wären da doch, denk ich, Tanten:
würdevolle Glücksgaranten,
gartenstiller blümeranter.

von Peter P. Neuhaus am 5. November 2015 um 18:34. Antworten #

Onkel bekam dies‘ Gedicht mitsamt Foto ausgedruckt ausgehändigt, Reaktion steht aus, wird kommuniziert.

von Christoph Gremmer am 9. November 2015 um 20:33. Antworten #

[…] (das zugehörige Bild gibt’s hier) […]

von Für ein hier nicht anwesendes Bild | sammelnsammeln am 7. November 2015 um 08:00. Antworten #

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