Vom Verschnaufen 056

von Christoph Gremmer, Sonntag, 25. Oktober 2020


Nun ist das „Tal-Projekt“ vorläufig abgeschlossen. Die Zwerchfellatmung, dank des
Trompetenunterrichts, gelingt mir offenbar auch sonst.

Vom Verschnaufen 055

von Christoph Gremmer, Samstag, 24. Oktober 2020

Vom Verschnaufen 054

von Christoph Gremmer, Freitag, 23. Oktober 2020

Vom Verschnaufen 053

von Christoph Gremmer, Donnerstag, 22. Oktober 2020

Danke für die Postkarte, Herr Kollege.

Vom Verschnaufen 052

von Christoph Gremmer, Mittwoch, 21. Oktober 2020

Glasur reloaded, mit Rilke

von Christoph Gremmer, Sonntag, 18. Oktober 2020

Bildnis

Daß von dem verzichtenden Gesichte
keiner ihrer großen Schmerzen fiele,
trägt sie langsam durch die Trauerspiele
ihrer Züge schönen welken Strauß,
wild gebunden und schon beinah lose;
manchmal fällt, wie eine Tuberose,
ein verlornes Lächeln müd heraus.

Und sie geht gelassen drüber hin,
müde, mit den schönen blinden Händen,
welche wissen, daß sie es nicht fänden, –

und sie sagt Erdichtetes, darin
Schicksal schwankt, gewolltes, irgendeines,
und sie giebt ihm ihrer Seele Sinn,
daß es ausbricht wie ein Ungemeines:
wie das Schreien eines Steines –

und sie läßt, mit hochgehobnem Kinn,
alle diese Worte wieder fallen,
ohne bleibend; denn nicht eins von allen
ist der wehen Wirklichkeit gemäß,
ihrem einzigen Eigentum,
das sie, wie ein fußloses Gefäß,
halten muß, hoch über ihren Ruhm
und den Gang der Abende hinaus.

Aus: Der neuen Gedichte anderer Teil

Versuch über die Demut

von Peter P. Neuhaus, Sonntag, 18. Oktober 2020

Orchidee und Peter Hacks

von Christoph Gremmer, Samstag, 17. Oktober 2020


Die Typografie deutet es bereits an: klassische Antiqua gegen
Fraktur. Hacks, sein Name ist in der Futura gesetzt, ein Anhänger
der Klassik und Napoleons, stellt voller Sympathie
Saul Ascher vor,  der sich mit dem Germanomanen Friedrich Ludwig Jahn
anlegte und dessen Judenhass und völkische Gesinnung bekämpfte.

Bad

von Christoph Gremmer, Freitag, 16. Oktober 2020


„Sie sind doch Einsiedler?“ fragte der Deliveroo-Bote.
Ich: „Äh, ja, äh nein, ein Stockwerk höher.“

Früher Schimmer

von Peter P. Neuhaus, Freitag, 16. Oktober 2020



Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.